Herzlich willkommen in der Pfarre Baden-St. Stephan!

Seit über 700 Jahren (das Jubiläum feierten wir im Jahr 2013) ist St. Stephan eine eigenständige Pfarre im Herzen der Kurstadt Baden.

Unsere Kirchen laden ein zum andächtigen Verweilen und zur Feier der Liturgie. Die Stadtpfarrkirche, in ihrem Grundbestand noch älter als die Pfarre, ist geprägt durch Elemente aus allen Stilepochen von der Romanik des 12. Jahrhunderts bis zum 20. Jahrhundert. Die Frauenkirche, ehemalige Klosterkirche der Augustiner-Eremiten und später Hofkirche der Kaiser bei ihrem Aufenthalt in Baden, ist heute Jugendzentrum des Dekanats Baden.
In unserem Pfarrgebiet wohnen derzeit ca. 5.400 Katholiken. Geprägt ist die Pfarre aber auch durch die Kuranstalten, aus denen die Kurgäste zahlreich unsere Angebote annehmen.

An alle Generationen und verschiedenste Interessen richtet sich das vielfältige Angebot unserer Pfarre. Informieren Sie sich auf unserer Homepage darüber und nehmen Sie persönlich an unserem Pfarrleben teil!

Liebe Pfarrgemeinde!

Die eisige Kälte hat natürlich ihre Vorteile: viel Ungeziefer und Schädlinge erfrieren. Da bleibt einem Hobbygärtner in der warmen Zeit viel erspart! Ähnlich ist es mit Faschingsende, wenn ab Aschermittwoch einige liturgische Feiern zu „Erfrierung aller Schädlinge“, die sich in unser Herz eingenistet haben angeboten werden! So lade ich Sie am Mittwoch, den 29. März um 18:30 zu einem Versöhnungsfest ein. 10 Gastpriester werden da sein und die Osterbeichte anbieten!

Wie es Christus macht, unsere Sünden einfach durch eine Lossprechung zu tilgen, bleibt vieles für einen Skeptiker rätselhaft und unergründet. Jeder aber, der den persönlichen „Blickkontakt“ mit Jesus sucht, findet das Tor der Barmherzigkeit und erkennt um welchen Preis Jesus die Vergebung erwirkt. Diesem wird leichter verständlich warum in der Kirche so viel gejubelt und Halleluja gesungen wird! Solchen Menschen tut sich das Herz auf und sie verstehen was die „Caritas Christi“ meint. Sie können und wollen nicht mehr anders als diese Freude weiter zu geben. Ihr Wunsch ist es sogar ihre Lebensfreude mit den Armen zu teilen. Solche „Freunde Christi“ können in ihrem gesamten Wesen echte Werkzeuge des Friedens in der Welt werden.

So wünsche ich allen einen lustigen Faschingsausklang und dann eine gute Vorbereitungszeit auf Ostern.

Ihr Pfarrer Clemens Abrahamowicz