Herzlich willkommen in der Pfarre Baden-St. Stephan!

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Seit über 700 Jahren (das Jubiläum feierten wir im Jahr 2013) ist St. Stephan eine eigenständige Pfarre im Herzen der Kurstadt Baden.

Unsere Kirchen laden ein zum andächtigen Verweilen und zur Feier der Liturgie. Die Stadtpfarrkirche, in ihrem Grundbestand noch älter als die Pfarre, ist geprägt durch Elemente aus allen Stilepochen von der Romanik des 12. Jahrhunderts bis zum 20. Jahrhundert. Die Frauenkirche, ehemalige Klosterkirche der Augustiner-Eremiten und später Hofkirche der Kaiser bei ihrem Aufenthalt in Baden, ist heute Jugendzentrum des Dekanats Baden.

In unserem Pfarrgebiet wohnen derzeit ca. 5.400 Katholiken. Geprägt ist die Pfarre aber auch durch die Kuranstalten, aus denen die Kurgäste zahlreich unsere Angebote annehmen.

An alle Generationen und verschiedenste Interessen richtet sich das vielfältige Angebot unserer Pfarre. Informieren Sie sich auf unserer Homepage darüber und nehmen Sie persönlich an unserem Pfarrleben teil!

Liebe Pfarrgemeinde
von St. Stephan/Frauenkirche

Dankbar blicke ich zurück auf dieses ereignisreiche Arbeitsjahr! Unsere festlichen Liturgien, die vielen verschiedenen musikalischen Höhepunkte, das Engagement vieler in den verschiedenen Bereichen: Erstkommunion, Firmung, Ministranten, Kommunionspender-Lektorendienst, Mesnerdienst, Blumenschmuck, Pfarrcafe, Chorgesang, Orgeldienst und unser Kanzleiteam. Danke für den selbstlosen Einsatz! An dieser Stelle möchte ich auch dankbar unserer ehemaligen Sekretärin, Frau Doris Krecht, gedenken, die so viel Gutes im Hintergrund getan hat.

Und unseren neu gewählten Pfarrgemeinderäten sei herzlichst gedankt: Wir sind ein recht gutes Team geworden und schaffen es dank Ihrer regelmäßigen Spenden die Pfarre wirtschaftlich auf Schuss zu halten! Geplant ist auch der Ausbau des Dachbodens des Pfarrheimes, da wir defacto nur den Pfarrsaal und den Keller als Räume zur Verfügung haben und das wird zusehends zu wenig! Zwei Gruppenräume sollen im Dachboden entstehen. Danke jenen Mitarbeitern, die dieses wichtige Projekt realisieren.

Insgesamt freue ich mich, dass mehr und mehr junge Familien in unserer Pfarre aktiv dabei sind, denn Jesus selbst lenkt unseren Blick auf die Kinder und sagt: „Lasst die Kinder zu mir kommen, denn Menschen wie Ihnen gehört das Himmelreich.“ (vgl. Mk 10, 13-16)

Nun kommt die ersehnte Sommerpause: Palme, Liegestuhl, Hängematte, Bücher lesen, wandern, Besichtigung, Natur genießen …. alles schön, aber machen wir das alles mit Gott, nicht ohne Gott!

Ich darf euch motivieren, täglich euer Herz und eure Seele im Gebet und in der Stille zu Gott zu erheben, dann wird es uns leicht fallen, bewusst Dienste der Liebe innerhalb der Familie während des Urlaubs zu tun. Diese Liebeshingabe vertreibt die blockierende Ichsucht und macht uns buchstäblich zu „Werkzeugen des Friedens“!

Ein Gebet darf ich euch besonders ans Herz legen und wer kann, möge es auswendig lernen:

FRIEDEN UND GERECHTIGKEIT (Gotteslob 19/4 )

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde,
sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde,
sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde,
sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

AUS FRANKREICH (1913)

So wünsche ich im Namen des Priesterteams

gesegneten Urlaub

euer Pfarrer Clemens Abrahamowicz

Foto: Quelle unbekannt